Lakeballs

Die Idee, Lakeballs wieder zu verkaufen

Lange Zeit wurde auf Golfplätzen in den verschiedenen Ländern der Welt einfach nur Golf gespielt, Bälle wurden geschlagen und verschlagene Bälle in Wasserhindernissen wurden von den Golfsportlern schlichtweg vergessen.

Golfer erwarben regelmässig neue Bälle in Shops und machten sich keinerlei Gedanken über die verlorenen Bälle. Eine kleine Golflegende besagt, dass eines Tages auf einem Golfplatz ein kleiner See, welcher als Wasserhindernis diente, aus technischen Gründen zeitweise trocken gelegt werden musste. Als dann die zahlreichen, verlorenen Golfbälle zum Vorschein kamen, entstand die Idee, diese Golfbälle einzusammeln und als gebrauchte Golfbälle wieder zu verkaufen. Ob dieses Ereignis tatsächlich ausschlaggebend war für den Beginn des Handels mit gebrauchten Golfbällen, ist allerdings nicht eindeutig bewiesen. Es entstand in jedem Fall die Idee, die gesammelten Golfbälle wiederzuverwenden. Dieses Konzept griffen immer mehr Menschen auf, und bald darauf gab es die „Berufsgruppe“ der professionellen Golfballsammler. Da eine Vielzahl der gesammelten Lakeballs sich bei der Bergung noch in einem sehr guten Zustand befand, gab es für die gebrauchten Golfbälle auch zahlreiche Abnehmer. Anfangs wurden die Lakeballs direkt auf den Golfplätzen an interessierte Golfer verkauft, später entwickelten sich Shops und die Bälle erschienen auch in Verkaufsportalen und auf bekannten Plattformen im Internet. Und je mehr Golfbälle mit Erfahrung verkauft wurden, desto besser wurden dann auch die verschiedenen Aufbereitungsverfahren.

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